Der mobile Infostand, der zu den Menschen kommt

Städte leben von der Begegnung, und genau hier setzt die Stadt Köln mit ihrem neuen mobilen Infostand an. Dieser schöne Fahrradanhänger/Infostand kommt dorthin, wo sich das Leben in der Stadt abspielt: Auf Plätzen, in Parks, in Fußgängerzonen und an wichtigen Orten der Begegnung. Unter Zugänglichkeit verstehen wir hier zwei Aspekte: Die physische Zugänglichkeit, die man mit einem Fahrrad und mobilen Infostand für diese verkehrsberuhigten Orte bekommt und die kommunikative Zugänglichkeit. Fahrräder und Fahrradanhänger sind nahe am menschlichen Maßstab, sie sind einladende, leichte, offene Verkehrsmittel. Sie können von uns Menschen aus eigener Kraft bewegt werden. Das macht sie sympathische und zugängliche Mittel in der Öffentlichkeitsarbeit.

Und wie geht das ganz konkret mit so einem mobilen Infostandanhänger? Eine einzige Person kann den Stand in kürzester Zeit und ohne Werkzeug komplett aufbauen. Ausgestattet mit einer Anstecktischplatte und zwei praktischen Bücherbords bietet er sofort eine professionelle Aktionsfläche. Dank des integrierten Stützrads bleibt der Fahrradanhänger auch voll beladen spielerisch wendig und lässt sich zentimetergenau manövrieren.

Besonders durchdacht: Ob man den Stand mit oder ohne Schirm und Tischplatte nutzt, entscheidet man je nach Anlass völlig flexibel. Sogar der Deckel lässt sich im aufgebauten Zustand jederzeit öffnen, sodass man immer bequem an sein Material kommt. So unkompliziert und charmant kann moderne Stadtkommunikation sein – hinfahren, aufbauen und direkt ins Gespräch kommen.

 
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Stadtgeschichte auf Achse: Das Museum kommt zu dir

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Krasses Teil: Fahrradcamper