Das 200-Kilo-Projekt: “Schwemmholz-Logistik” an der Schmerzgrenze

Wenn wir von „Schwerlast“ sprechen, meinen wir meist den professionellen Einsatz um die 100 kg Grenze im Dauerbetrieb. Doch was Peter im Lechtal mit seinem verschiedenen Hinterher-Fahrradanhängern bewegt, verschiebt die Maßstäbe. Sein Ziel: Schwemmholz sammeln. Das Beeindruckende dabei: Peter nutzt kein E-Bike, sondern vertraut ganz auf seine eigene Muskelkraft und ein herkömmliches Tourenrad.

Solche Lasten ohne Motorunterstützung über 10 Kilometer zu bewegen, zeigt zweierlei: Peters außergewöhnliche Kondition und die Qualität unserer Anhänger. Klar ist, dass man bei solchen Extrem-Transporten äußerst umsichtig und vorsichtig fahren muss.

“Servus Peter,
bin gerade am Spung, daher nur so viel; Dein Hxxxl aber auch der Kleine sind ein Hammer!!!
Habe mein 200kg Projekt wahrscheinlich abgeschlossen. Die Lösung lag im Stevens-Tourenfahrrad mit der Kupplung am Rahmen. Am Foto siehst Du Zuladungen von 180 bis 215kg. Transport stets über mehr als 10km mit z. T. schwierigen Bedingungen..... Deine Anhänger laufen problemlos bei 3,5bar.
Bislang drei Wiederholungen, scheint ohne Defekte möglich. Keine Angst ich habe keineswegs vor "so weiter zu machen" denn das ist dann doch zu anstrengend.....
Der Schlüssel liegt für mich neben dem Zugrad in einer Reihe von Details(!) im Ladevorgang. Wenn das nicht passt, kannste das vergessen!
Habe über Jahre akribisch aufgezeichnet. Eigentlich Unfug aber letztlich eine coole Story. Apropos Story, die anderen Fotos bringe ich Euch vorbei. Internet mag ich nicht!
Danke und Schönen Gruß aus dem Lechtal
Peter”

 
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Europaletten und Strohballen: Wenn das Auto zu klein (und zu schade) ist

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Chiemsee mit Fahrrad und Boot